Indirektes zitat konjunktiv 1 oder 2. Das kannst du paraphrasieren bzw. Und wenn du ein direktes > Zitat hast - der Teil in den Anführungszeichen - > kommt auch kein vgl.! werden. Ein indirektes Zitat gibt den Inhalt einer fremden Quelle in eigenen Worten wieder. Die Textpassage, die sinngemäß zitiert wird, schreibst du im Konjunktiv. 5 Grundregeln für indirektes Zitieren. Sie erheben keinesfalls Anspruch auf. Fehler (außer alte Rechtschreibung) kennzeichnet man mit [sic! Um indirekte Zitate korrekt in deine wissenschaftliche Arbeit einzubauen, gilt es einige kleine Regeln zu beachten. ]: Fehler im Zitat müssen übernomen [sic!] Indirektes Zitat ohne Konjunktiv? Die Formulierung mit "dass"-Satz ist eine Umgehung der indirekten Rede. Und das kann problematisch werden, wenn dieser Satz ein indirektes Zitat sein soll. Dann müssen Sie es nur in den Konjunktiv übertragen, damit es ein indirektes Zitat ist. . Auslassungen und grammatikalische. Grundsätzlich ist indirekte Rede im Konjunktiv gut, wenn Sie ein indirektes Zitat fast wörtlich übernehmen, um näher am Original zu bleiben. Du zeigst, dass du deine Literaturrecherche gründlich durchgeführt hast und dich in deinen eigenen Worten zu Theorien und Konzepten äußern kannst.. Eine Paraphrase wird auch ein indirektes Zitat genannt. 2. Vgl schreibt man immer dann, > wenn man indirekt einen Autoren zitiert und nicht > bei direkten Zitaten. sonst nicht! Wörtliche Zitate sollten nämlich in … Ist das jetzt Indikativ oder Konjunktiv I? Seiner Ansicht nach zählt Tieck zu den Frühromantikern. Das indirekte Zitat sollte ja immer im Konjunktiv geschrieben werden, wie etwa: Laut Müller seien im Jahr 2012 15.000 Autos verkauft worden. Indirektes Zitat. Ein indirektes Zitat ist ein sinngemäßes Zitat. Liebe(r) Highlight, was du vorschlägst, ist leider ganz und gar verkehrt! Ich schreibe derzeit eine Hausarbeit und wie man weiß gibt es ja die Möglichkeit eines direkten und eines indirekten Zitats beim Zitieren. „Der Wissenschaftler berichtet, er habe alle nötigen Erkenntnisse erlangt“ ist demnach ein einwandfreies indirektes Zitat. indirekt zitieren. Richtig ist eine Formulierung mit "seien" so: Xy sagt, in der Gegend seien noch Geschäfte dieser Art vorhanden. Dann heißt es: Xy sagt, dass in der Gegend noch Geschäfte zu finden sind. #1 Ein indirektes Zitat wird nicht mit Anführungszeichen angegeben, sondern fügt sich nahtlos in den … > Konjunktiv. (Indikativ, weil das keine indirekte Rede ist) Er sagt(e), seiner Ansicht nach zähle Tieck zu den Frühromantikern. Beides klingt gleich. Der korrekte Einsatz direkter und indirekter Zitate ist sowohl bei kürzeren wissenschaftlichen Arbeiten, wie Hausarbeit oder Seminararbeit, als auch bei umfangreicheren Texten wie einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder der Dissertation ein wichtiger Aspekt. (2012, S. 11ff), die davon ausgehen, dass… Der Inhalt des folgenden Abschnitts beruht im Wesentlichen auf Maier (1989, S. 50), der … Die folgende Darstellung lehnt sich an Maier (1989, S. 50) an. Direkte Zitate und indirekte Zitate: Studenten müssen den Unterschied kennen. Das heißt, dass du fremdes Gedankengut flüssig in deine Argumentation einbaust und in deinen eigenen Worten wiedergibst. (Konjunktiv, weil es sich um eine indirekte Rede handelt) Und Unklarheiten und Missverständnisse sind Gift für einen wissenschaftlichen Text. Es wird häufig durch eine indirekte Rede im Konjunktiv eingeleitet, zum Beispiel: Müller schreibt in seinem Aufsatz, korrektes Zitieren gehört zu den Grundfähigkeiten eines jeden Wissenschaftlers. Konjunktiv I („ich sei“) und Konjunktiv II („ich wäre“) sind unerlässlich, um indirekte Rede und damit auch indirekte Zitate grammatikalisch korrekt wiederzugeben. Paraphrasen sind ein Merkmal der wissenschaftlichen Vorgehensweise. Beides sollten Sie vermeiden, wenn Sie den Konjunktiv in wissenschaftlichen Texten verwenden wollen. Die folgenden Ausführungen sind als Hilfestellung bei der Analyse und Interpretation literarischer Kurzprosa gedacht. Ihr Zitat auf einen längeren Abschnitt bezieht: Beispiele: Die folgenden Ausführungen beruhen auf den Überlegungen von Müller et al.